Tag 4: Eliminate Regressions And Speed Ahead
Heute wird trainiert, Wörter, Zeilen und Absätze nicht doppelt zu lesen und die Geschwindigkeit zu erhöhen.
Übung #4:
- Drei Minuten im Übungsbuch lesen, den Endpunkt mit einer 1 markieren (Finger nicht vergessen!)
- Den gleichen Abschnitt noch einmal für drei Minuten lesen, aber versuchen schneller zu werden. Schließlich hat man es ja schon einmal gelesen. Wieder den Endpunkt markieren.
- Noch einmal.
- Und noch einmal.
- Jetzt kommt die Test-Phase. Nach der Theorie hat man sich an die schnellere Geschwindigkeit gewöhnt. Jetzt für drei Minuten einen neuen Abschnitt im Buch lesen und die WPM ausrechnen.
Ich habe 437 WPM erreicht, etwas weniger als bei der letzten Übung, aber noch immer deutlich mehr also beim “normalen Lesen”.
Ein paar weitere Hinweise in diesem Kapitel:
- Die Übung soll funktionieren, weil man sein Gehirn an schnelles Lesen gewöhnt. Klar kann man Abschnitte schneller lesen, wenn man sie schon einmal gelesen hat. Den Geschwindigkeitsvorteil soll man dann übertragen auf das Lesen neuer Abschnitte, weil schnelleres Lesen auch Gewöhnungssache ist. Das Auge braucht schließlich nur Sekundenbruchteile um die Wörter zu erfassen.
- Übung macht den Meister.
- Vielleicht hilft es, das Buch nicht flach auf den Tisch zu legen, sondern auf eine angewinkelte Stütze? Es kann sehr anstrengend sein, wenn man sich vorbeugen muss oder das Buch schräg betrachtet.

Windows 7 und Novell Client
Es passieren ja die seltsamsten Dinge. Nach der Installation der automatischen Windows-Updates wollte plötzlich der “Speichern“-Dialog von Windows nicht mehr funktionieren. Egal welches Programm ich benutzt habe, das Fenster zum Speichern der Datei, und mit ihm das Programm, ist immer wieder einfach abgestürzt. Toll, wenn man gerade längere Zeit an einer Datei gearbeitet hat…
Glücklicherweise geben die Windows 7 Fehlermeldungen mittlerweile ein Minimum an Informationen preis. Zwar noch immer recht kryptisch, aber einigermaßen brauchbar. Dort wurde “CALWIN32.DLL” als möglicher Übeltäter genannt.
So weit so gut. Kurz auf der Novell-Homepage geschaut, das Problem ist offenbar auch bekannt. Die “offizielle” Lösung: In den Ordneroptionen (Start, “Ordneroptionen” eintippen) die Funktionen “Dateisymbol auf Miniaturansichten anzeigen” deaktivieren und “immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen” aktivieren.
Hilft aber nichts. Jedenfalls nicht bei mir.
Nothilfslösung: Die Datei CALWIN32.DLL im Verzeichnis C:\Windows\System32\ einfach löschen. Das ist sicherlich nicht gesund und macht höchst wahrscheinlich irgendwas kaputt. Und es erscheint eine Fehlermeldung wenn man etwas speichern möchte. Aber immerhin funktioniert es wieder.
Vielleicht finde ich ja noch eine bessere Lösung…
Achtung: Diese Lösung ist absolut nicht zu empfehlen! Ich schreibe sie hier nur hin, damit der PC im absoluten Notfall einigermaßen benutzbar wird.