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	<description>Alles Gut.</description>
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		<title>30 Minuten für Feng Shui am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 17:08:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[im Büro]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe mir eben die Mittagspause mit dem Buch30 Minuten für Feng Shui am Arbeitsplatz von Helga Vesper und Christian Zielke vertrieben. Hier folgt eine Kurzeinschätzung in 3 Minuten. Und in der Tat, 30 Minuten kommt für das Buch ganz gut hin. Es liest sich schnell, locker und es ist sehr übersichtlich. Entsprechend kann es nur an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe mir eben die Mittagspause mit dem Buch<a href="http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897498146/ref=nosim/jonesonlinene-21"><img class="alignleft" style="margin: 7px;" title="30 Minuten für Feng Shui" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41uWtW%2BvNAL.jpg" alt="" width="133" /><strong>30 Minuten für Feng Shui am Arbeitsplatz </strong>von<strong> Helga Vesper und Christian Zielke</strong></a> vertrieben. Hier folgt eine Kurzeinschätzung in 3 Minuten.</p>
<p>Und in der Tat, 30 Minuten kommt für das Buch ganz gut hin. Es liest sich schnell, locker und es ist sehr übersichtlich. Entsprechend kann es nur an der Oberfläche krazten, dafür wird einem aber einiges geboten.</p>
<h1>1. Zauberformel oder fauler Zauber</h1>
<p>Zunächst erklären die Autoren, dass Feng Shui eine jahrtausendealte Lehre aus china ist, die das Zuhause, die Geschäftsräume, das Unternehmen und das ganze Leben verbessern kann. Klingt gut.</p>
<p>Dann wird eine Übung vorgestellt, mit der man den Fokus auf seine Umgebung richten kann. Mir ist dadurch erst aufgefallen, wie viele spitze und eckige Gegenstände hier im Büro so rumstehen.</p>
<p>Die anschließende &#8220;Übung&#8221;, das Büro zu entrümpeln, habe ich dann mal übersprungen &#8211; das geben 30 Minuten sicher nicht her.</p>
<h1>2. Nutzen Sie die Kraft Ihres Elements</h1>
<p>Jetzt geht&#8217;s an&#8217;s Eingemachte. Es werden die Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser vorgestellt, deren assoziierte Farben, Formen, Zahlen, positive und negative Eigenschaften sowie mögliche Berufe beschrieben. Diese Elemente hängen miteinander zusammen und bilden Kreisläufe. Aus Wasser entsteht Holz, woraus Feuer entsteht, wobei Erde sich negativ auf Wasser auswirkt, usw. In einer Jahrestabelle kann man nachlesen, welches Element welchem Geburtsjahr generell zugeordnet wird. Mein Element ist also Wasser, also fühle ich mich in der Nähe von Wasser wohl (was man von Hamburg wohl sagen kann). Ob mir die Farbe Blau gefällt, naja, siehe das Farbschema dieser Webseite. Eigentlich mag ich aber lieber Rot. Ich sollte mir silberne Metallgegenstände für&#8217;s Büro besorgen, z.B. einen runden metallenen Briefbeschwerer. Käme ich nie selbst drauf, aber schlecht finde ich das auch nicht. Ob es daneben weitere Faktoren gibt, oder ob das eigene Element definitiv nur am Geburtsjahr hängt, das weiß ich nun nicht.</p>
<h1>3. Orientieren Sie sich an Ihrer guten Richtung</h1>
<p>Es gibt also zwei grundsätzlich verschiedene &#8220;Richtungstypen&#8221; die sich aus der persönlichen &#8220;Kua-Zahl&#8221; ergeben. Diese ist wieder anhand des Geburtstags in einer Liste ablesbar. Meine Zahl ist also 8, meine &#8220;günstigen Richtungen&#8221; sind folglich NO, SW, W, NW. Entsprechend sollte ich mein Büro und Schreibtisch ausrichten. Die Richtung unterteilt sich dann noch mal in &#8220;Friede, Vitalität, Himmlischer Arzt, Langlebigkeit&#8221;.</p>
<h1>4. Fördern Sie Ihre Lebensbereiche</h1>
<p>Das &#8220;Bagua&#8221; bedeutet die Aufteilung des Raumes in 8 Bereiche (Himmelsrichtungen + Mitte). Die einzelnen Ecken sind Eigenschaften zugeordnet (z.b.: NO = Wissen, Gelb; S = Ruhm, Feuer, Rot). Den Norden (=Karriere) dient der Mitarbeitermotivation und Flow. Wenn man das ungünstig gestaltet, soll es zur Stagnation im Unternehmen kommen können. Durch entsprechende Gestaltung der Räume kann man die Bereiche &#8220;Reichtum, Ruhm, Vorgesetztenverhältnis, Wissen, Karriere, Kunden und Kreativität&#8221; verbessern.</p>
<h1>5. Nutzen Sie die Energien im Raum</h1>
<p>Die Energie im Raum wird gefördert durch Licht, Sauberkeit, Ordnung, abegrundete Ecken und geschwungene Wege. Gestört wird sie durch Disharmonie, Lärm, Pessimismus, Sturm, Elektrizität, Bodenverseuchung, Ecken und Kanten. Umgelenkt werden können energien durch Spiegel. Wenn die Toilette an einer ungünstigen Stelle liegt, reicht offenbar ein verspiegeltes WC-Schild&#8230; Naaaja.</p>
<p>Der zweite Teil des Kapitels, mit praktischen Ratschlägen, liest sich überzeugender: Der beste Arbeitsplatz hat den Rücken zur Wand und idealerweise auch Wände an den Seiten. Plfanzen sind immer gut (außer stachelige zu nahe), z.B. die Arecapalme. Man soll auf Farben, Klangspiele, abgerundete Formen und gewundene Wege achten.</p>
<h1>6. Optimieren Sie Ihren Arbeitsplatz</h1>
<p>Das letzte Kapitel ist gefüllt mit praktischen Ratschlägen und Zusammenfassungen der vorhergehenden Kapitel (wenn man nur 5 Minuten hat: hier lesen).<br />
Also: feste Wand im Rücken, Tür und Fenster im Blick haben, in die eigene optimale Himmelsrichtung schauen, sein Element im Raum haben, etwas Stärkendes im Rücken haben (z.B. die Farbe seines Elements) und einen sauberen, leeren Schreibtisch haben.</p>
<p>Abgerundet wird dies mit einem kleinen Fallbeispiel und der persönlichen Feng Shui Checkliste.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Eine nette kleine Einführung, die sich lohnt, wenn man die Mittagspause sinnvoll verbringen will. Es wurden definitiv mehr als 30 Minuten in das Schreiben des Buches investiert und das merkt man.</p>
<p>Bleibt zu sagen, dass das Buch von einer &#8220;vom Berufsverband für Feng Shui und Geomantie e.V&#8221; anerkannt ausgebildeten Feng Shui Beraterin geschrieben ist. Schön auch, dass der Mitautor &#8220;Feng Shui während seiner Beratertätigkeit in Hongkong kennen- und schätzen gelernt&#8221; hat. Vermisst habe ich aber einen chinesischen Namen, wenigstens in der Danksagung. Von daher sind die Inhalte im Groben sicherlich richtig, hinsichtlich der Details verliert es für mich ein wenig an Glaubwürdigkeit. Außerdem maße ich mir an behaupten zu können, welcher Teil des Buches von welchem Autor hauptsächlich verfasst wurde.</p>
<p>Aber bei aller Interkulturalität stünde ich eben auch einem chinesischen Bierbrauer zunächst skeptisch gegenüber, obwohl er wie jeder andere der Meisterbrauer vor dem Herrn sein könnte&#8230;</p>
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		<title>Programm vor Windows-Logon starten</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 12:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel wurde im Mai begonnen, aber nie wirklich fertiggestellt. Vielleicht ist er trotzdem für jemanden hilfreich, deshalb wird er jetzt einfach mal publiziert. In einem der letzten Posts haben wir eine Batch-Datei erstellt, durch die eine verschlüsselte externe Festplatte beim Windows-Start eingebunden wird. Wenn diese Batch-Datei lediglich im &#8220;Autostart&#8221;-Ordner des Startmenüs liegt, wird sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Dieser Artikel wurde im Mai begonnen, aber nie wirklich fertiggestellt. Vielleicht ist er trotzdem für jemanden hilfreich, deshalb wird er jetzt einfach mal publiziert.</i></p>
<p>In einem der letzten Posts haben wir eine Batch-Datei erstellt, durch die eine verschlüsselte externe Festplatte beim Windows-Start eingebunden wird. Wenn diese Batch-Datei lediglich im &#8220;Autostart&#8221;-Ordner des Startmenüs liegt, wird sie erst nach Einloggen bei Windows gestartet. Programme, die vorher automatisch gestartet werden, können daher nicht auf die Daten der Festplatte zugreifen.</p>
<p>Dies lässt sich dadurch beheben, dass die Batch-Datei noch vor Einloggen ausgeführt wird. Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten. Die einfachste ist <strong>gpedit.msc</strong>.</p>
<p><a href="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/run-gpedit-msc.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-348" title="run-gpedit-msc" src="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/run-gpedit-msc-300x153.png" alt="" width="300" height="153" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/policy.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-349" title="policy" src="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/policy-271x300.png" alt="" width="271" height="300" /></a></p>
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		<title>Truecrypt-Laufwerke per Batch-Datei automatisch einbinden</title>
		<link>http://www.chrisjones.de/2011/05/truecrypt-laufwerke-per-batch-datei-automatisch-einbinden/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 08:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Angenommen man hat eine oder mehrere externe Festplatten an den PC angeschlossen, die mit Truecrypt verschlüsselt sind. Diese Festplatten sollen beim Start von Windows automatisch als Laufwerke eingebunden werden, damit man mit ihnen arbeiten kann. Das sollte ja kein Problem sein. Schließlich gibt es in Truecrypt die System Favorite Volumes, die bei Systemstart automatisch mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angenommen man hat eine oder mehrere externe Festplatten an den PC angeschlossen, die mit Truecrypt verschlüsselt sind. Diese Festplatten sollen beim Start von Windows automatisch als Laufwerke eingebunden werden, damit man mit ihnen arbeiten kann.</p>
<p>Das sollte ja kein Problem sein. Schließlich gibt es in Truecrypt die <em>System Favorite Volumes</em>, die bei Systemstart automatisch mit dem gleichen Laufwerksbuchstaben eingebunden werden. Idealerweise vor dem Start anderer Programme, damit diese direkt auf die externe Festplatte zugreifen können.</p>
<p><a href="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/system-favorite.png"><img class="size-medium wp-image-345 alignnone" title="system favorite" src="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/system-favorite-300x265.png" alt="" width="300" height="265" /></a></p>
<p>Oder sagen wir: werden sollten. Bei mir funktioniert das nämlich nur sporadisch. Vor allem wenn ich die USB-Ports wechsele oder weitere Datenträger anschließe, kommt Truecrypt offenbar mit den Laufwerksbezeichnungen durcheinander und mountet nichts.</p>
<p>Abhilfe schafft eine Batch-Datei. Man öffne Notepad oder einen Texteditor, speichere die Datei z.B. unter &#8220;mount.bat&#8221; ab und schreibe den Befehl zum Mounten eines Volumes hinein:</p>
<blockquote><p>&#8220;c:\Program Files\TrueCrypt\TrueCrypt.exe&#8221; /v \\?\Volume{41e110e7-7a02-4170-dec4-001ae134ec62}\ /l E /a /s /quit</p></blockquote>
<p>Dabei bedeuten die Optionen im Einzelnen</p>
<blockquote><p>TrueCrypt.exe &#8211; der Installationspfad (könnte abweichen)<br />
/v \\?\Volume{&#8230;}\ &#8211; der <a href="http://www.chrisjones.de/2011/05/was-ist-der-volume-name-meiner-festplatte/">Volume Name</a><br />
/l E  -  setzt den gewünschten Laufwerksbuchstaben auf E:<br />
/a &#8211; mounte es automatisch<br />
/s &#8211; keine Benutzerinteraktion<br />
/quit &#8211; schließe das TrueCrypt-Fenster, wenn das Einbinden abgeschlossen ist</p></blockquote>
<p>Und was ist mit dem Passwort?</p>
<blockquote><p>Mit dem Schalter <em>/p &#8220;Passwort&#8221;  könnte </em>man das Passwort in der Batchdatei angeben. Das ist aber höchst riskant! Da kann man das Verschlüsseln eigentlich auch gleich sein lassen. Deswegen verwende ich es nicht.</p></blockquote>
<p>Was also tun? Schließlich soll das Volume automatisch eingebunden werden.</p>
<p>Ich benutze dafür die pree-boot authentication mit gecachetem Passwort. Das lässt sich in Truecrypt unter <em>System</em>, <em>Settings</em> einstellen.</p>
<p><a href="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/truecrypt-preeboot.png"><img class="alignnone size-full wp-image-369" title="truecrypt-preeboot" src="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/truecrypt-preeboot.png" alt="" width="571" height="431" /></a></p>
<p>Dann wird das Passwort beim Anschalten des PCs einmalig abgefragt und wird in Windows automatisch auf alle zu mountenden Volumes verwendet. Witzigerweise ist es dafür nicht erforderlich, die Systemfestplatte tatsächlich zu verschlüsseln. Man könnte es also so einrichten, dass das Passwort abgefragt wird, der PC bei Drücken der ESC-Taste trotzdem ganz normal bootet. Dennoch würde ich grundsätzlich empfehlen, die Systemfestplatte zu verschlüsseln. Gerade bei diesem Vorgehen ist es ja nicht einmal mehr Aufwand.</p>
<p>Die so erstellte Batch-Datei kann man jetzt in den Autostart-Ordner im Startmenü kopieren, dann wird das Volume bei der Windows-Anmeldung automatisch als entsprechendes Laufwerk gemountet. Demnächst folgt ein Artikel, wie man die Batch-Datei vor dem Anmelden bei Windows startet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>POST-Daten einsehen</title>
		<link>http://www.chrisjones.de/2011/05/post-daten-einsehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 May 2011 19:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Funktion, die mir gerade einen längeren Briefwechsel erspart hat: Firebug, das Addon für Firefox, kann per POST verschickte Daten anzeigen. Und zwar kann man im Netzwerk-Reiter den POST-Request auswählen. Dort bekommt man unter dem Post-Reiter alle verschickten Daten im Klartext präsentiert. Das ist z.B. dann nützlich, wenn man sich eben bei einer Webseite registriert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Funktion, die mir gerade einen längeren Briefwechsel erspart hat: <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/firebug/">Firebug</a>, das Addon für Firefox, kann per POST verschickte Daten anzeigen.</p>
<p>Und zwar kann man im Netzwerk-Reiter den POST-Request auswählen. Dort bekommt man unter dem Post-Reiter alle verschickten Daten im Klartext präsentiert.</p>
<p><a href="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/firebug-post.png"><img class="alignnone size-full wp-image-365" title="firebug-post" src="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/firebug-post.png" alt="" width="550" height="275" /></a></p>
<p>Das ist z.B. dann nützlich, wenn man sich eben bei einer Webseite registriert hat, sich aber nicht gemerkt hat, was man eben in&#8217;s Passwort-Feld eingetragen hat. Oder natürlich, wenn sich jemand anderes gerade einge&#8212;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Was ist der &#8220;Volume Name&#8221; meiner Festplatte?</title>
		<link>http://www.chrisjones.de/2011/05/was-ist-der-volume-name-meiner-festplatte/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps&Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal braucht man den &#8220;Volume Name&#8221; seiner Festplatte. Zum Beispiel, wenn man sie automatisch per TrueCrypt mounten möchte. Aber auch zur Datenrettung kann der Volume Name interessant sein. Was ist also der &#8220;Volume Name&#8221;? Zunächst ist es nicht das &#8220;Volume Label&#8221;. Das Volume Label ist das, was im Windows Explorer als Name angezeigt wird. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal braucht man den &#8220;Volume Name&#8221; seiner Festplatte. Zum Beispiel, wenn man sie automatisch per <a href="http://www.truecrypt.org">TrueCrypt</a> mounten möchte. Aber auch zur Datenrettung kann der Volume Name interessant sein.</p>
<p>Was ist also der &#8220;Volume Name&#8221;? Zunächst ist es <strong>nicht </strong>das &#8220;Volume Label&#8221;. Das Volume Label ist das, was im Windows Explorer als Name angezeigt wird. Das Volume Label kann man in den Laufwerkseigenschaften selbst bestimmen. <a href="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/Volume-Label.png"><br />
<img class="size-medium wp-image-352 alignnone" title="Volume Label" src="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/Volume-Label.png" alt="" /></a></p>
<p>Über die Kommandozeile ist der Befehl zum Anzeigen des Volume Label: <em>vol c: </em>Das Volume Label kann ein (fast) beliebiger Wert sein. Daher eignet es sich nicht, um eine Festplatte oder Partition eindeutig zu identifizieren.</p>
<p>Wir brauchen den &#8220;<em>Volume <strong>Name</strong></em>&#8220;, die interne Identifizierungsnummer, die Windows zum Zugriff auf das Laufwerk benutzt. Diese findet man mit dem Kommandozeilenbefehl <em>mountvol</em>. Dazu schließt man wenn möglich nur das betreffende Laufwerk an und öffnet ein Kommandozeilenfenster (Windows-Taste + R, <em>cmd</em> eingeben). Dort <em>mountvol </em>ohne Parameter eingeben und es wird eine Liste aller verfügbarer Volumes angezeigt.</p>
<p><a href="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/mountvol.png"><img class="size-medium wp-image-354 alignnone" title="mountvol" src="http://www.chrisjones.de/wp-content/uploads/2011/05/mountvol.png" alt="" /></a></p>
<p>Hier werden alle angeschlossenen Datenträger mit zugeordnetem Laufwerksbuchstaben und eben dem <em>Volume Name </em>angezeigt. Der Volume Name ist die Zeichenfolge, die hier aufgelistet wird:</p>
<blockquote><p>\\?\Volume{<strong>VOLUME-NAME</strong>}\</p></blockquote>
<p>Wenn es also darum geht, den Volume Name einer mit TrueCrypt verschlüsselten Festplatte zu finden, ist es meistens diejenige, deren kein Laufwerksbuchstabe zugeordnet ist.</p>
<p>Zu den weiteren Hintergründen: <a href="http://blogs.msdn.com/b/adioltean/archive/2005/04/16/408947.aspx">http://blogs.msdn.com/b/adioltean/archive/2005/04/16/408947.aspx</a></p>
<p>Bald folgt ein Artikel, wie man diesen Volume Name mit Truecrypt verwendet, um der Festplatte zuverlässig einen Laufwerksbuchstaben zuzuordnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 und Novell Client</title>
		<link>http://www.chrisjones.de/2010/06/windows-7-und-novell-client/</link>
		<comments>http://www.chrisjones.de/2010/06/windows-7-und-novell-client/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 12:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Es passieren ja die seltsamsten Dinge. Nach der Installation der automatischen Windows-Updates wollte plötzlich der &#8220;Speichern&#8220;-Dialog von Windows nicht mehr funktionieren. Egal welches Programm ich benutzt habe, das Fenster zum Speichern der Datei, und mit ihm das Programm, ist immer wieder einfach abgestürzt. Toll, wenn man gerade längere Zeit an einer Datei gearbeitet hat&#8230; Glücklicherweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es passieren ja die seltsamsten Dinge. Nach der Installation der automatischen Windows-Updates wollte plötzlich der &#8220;<em>Speichern</em>&#8220;-Dialog von Windows nicht mehr funktionieren. Egal welches Programm ich benutzt habe, das Fenster zum Speichern der Datei, und mit ihm das Programm, ist immer wieder einfach abgestürzt. Toll, wenn man gerade längere Zeit an einer Datei gearbeitet hat&#8230;</p>
<p>Glücklicherweise geben die Windows 7 Fehlermeldungen mittlerweile ein Minimum an Informationen preis. Zwar noch immer recht kryptisch, aber einigermaßen brauchbar. Dort wurde &#8220;CALWIN32.DLL&#8221; als möglicher Übeltäter genannt.</p>
<p>So weit so gut. Kurz auf der Novell-Homepage geschaut, <a href="http://www.novell.com/support/search.do?cmd=displayKC&amp;docType=kc&amp;externalId=7005684&amp;sliceId=1&amp;docTypeID=DT_TID_1_1&amp;dialogID=144361040&amp;stateId=0%200%20144355943">das Problem ist offenbar auch bekannt</a>. Die &#8220;offizielle&#8221; <strong>Lösung</strong>: In den Ordneroptionen (Start, &#8220;Ordneroptionen&#8221; eintippen) die Funktionen &#8220;<em>Dateisymbol auf Miniaturansichten anzeigen</em>&#8221; <strong>deaktivieren </strong>und &#8220;<em>immer Symbole statt Miniaturansichten anzeigen</em>&#8221; <strong>aktivieren</strong>.</p>
<p>Hilft aber nichts. Jedenfalls nicht bei mir.</p>
<p>Nothilfslösung: Die Datei CALWIN32.DLL im Verzeichnis C:\Windows\System32\ einfach löschen. Das ist sicherlich nicht gesund und macht höchst wahrscheinlich irgendwas kaputt. Und es erscheint eine Fehlermeldung wenn man etwas speichern möchte. <strong>Aber </strong>immerhin funktioniert es wieder.</p>
<p>Vielleicht finde ich ja noch eine bessere Lösung&#8230;</p>
<p><em>Achtung: Diese Lösung ist absolut nicht zu empfehlen! Ich schreibe sie hier nur hin, damit der PC im absoluten Notfall einigermaßen benutzbar wird.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rapid Reading #4</title>
		<link>http://www.chrisjones.de/2010/03/rapid-reading-4/</link>
		<comments>http://www.chrisjones.de/2010/03/rapid-reading-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.chrisjones.de/?p=315</guid>
		<description><![CDATA[Tag 4: Eliminate Regressions And Speed Ahead Heute wird trainiert, Wörter, Zeilen und Absätze nicht doppelt zu lesen und die Geschwindigkeit zu erhöhen. Übung #4: Drei Minuten im Übungsbuch lesen, den Endpunkt mit einer 1 markieren (Finger nicht vergessen!) Den gleichen Abschnitt noch einmal für drei Minuten lesen, aber versuchen schneller zu werden. Schließlich hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag 4: Eliminate Regressions And Speed Ahead</p>
<p>Heute wird trainiert, Wörter, Zeilen und Absätze nicht doppelt zu lesen und die Geschwindigkeit zu erhöhen.</p>
<p>Übung #4:</p>
<ol>
<li><a href="http://e.ggtimer.com/3%20minutes" target="_blank">Drei Minuten</a> im Übungsbuch lesen, den Endpunkt mit einer 1 markieren (<a href="http://www.chrisjones.de/2010/03/rapid-reading-3/">Finger</a> nicht vergessen!)</li>
<li>Den gleichen Abschnitt noch einmal für drei Minuten lesen, aber versuchen schneller zu werden. Schließlich hat man es ja schon einmal gelesen. Wieder den Endpunkt markieren.</li>
<li>Noch einmal.</li>
<li>Und noch einmal.</li>
<li>Jetzt kommt die Test-Phase. Nach der Theorie hat man sich an die schnellere Geschwindigkeit gewöhnt. Jetzt für drei Minuten einen neuen Abschnitt im Buch lesen und die <a href="http://www.chrisjones.de/2010/03/rapid-reading-2/">WPM ausrechnen.</a></li>
</ol>
<p>Ich habe <strong>437 WPM</strong> erreicht, etwas weniger als bei der letzten Übung, aber noch immer deutlich mehr also beim &#8220;normalen Lesen&#8221;.</p>
<p>Ein paar weitere Hinweise in diesem Kapitel:</p>
<ul>
<li>Die Übung soll funktionieren, weil man sein Gehirn an schnelles Lesen gewöhnt. Klar kann man Abschnitte schneller lesen, wenn man sie schon einmal gelesen hat. Den Geschwindigkeitsvorteil soll man dann übertragen auf das Lesen neuer Abschnitte, weil schnelleres Lesen auch Gewöhnungssache ist. Das Auge braucht schließlich nur Sekundenbruchteile um die Wörter zu erfassen.</li>
<li>Übung macht den Meister.</li>
<li>Vielleicht hilft es, das Buch nicht flach auf den Tisch zu legen, sondern auf eine angewinkelte Stütze? Es kann sehr anstrengend sein, wenn man sich vorbeugen muss oder das Buch schräg betrachtet.</li>
</ul>
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		<title>Rapid Reading #3</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rapid Reading]]></category>
		<category><![CDATA[Hand zum Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[WPM]]></category>

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		<description><![CDATA[Tag 3: Start Using Your Built-In Reading Accelerator Heute lernen wir, mit der Hand zu lesen. Aber zuerst müssen wir wissen, dass die Augen beim normalen Lesen mehr oder weniger ziellos umher springen. Für jeden Sprung braucht es eine viertel Sekunde. Wenn man also ein Wort nach dem anderen liest, kommt man kaum über 240 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Tag 3: Start Using Your Built-In Reading Accelerator</h2>
<p>Heute lernen wir, mit der Hand zu lesen. Aber zuerst müssen wir wissen, dass die Augen beim normalen Lesen mehr oder weniger ziellos umher springen. Für jeden Sprung braucht es eine viertel Sekunde. Wenn man also ein Wort nach dem anderen liest, kommt man kaum über 240 Wörter/Minute. Also fast mein Wert von gestern! Dazu kommen <em>regressions</em>, also das Zurückspringen und nochmalige Lesen von einzelnen Passagen (bewusst oder unbewusst).</p>
<p>Außerdem soll man gerade sitzen, genug aber nicht zu viel Licht haben, und so weiter. Genug Theorie, auf zur Übung. Nimm den Finger zum Lesen. Wir alle haben es in der Schule schon gemacht, eine Anleitung ist daher unnötig. Finger auf&#8217;s Buch und lesen.</p>
<h2>Übung 2: Zeilen mit dem Finger unterstreichen</h2>
<p>Auf einer beliebigen Seite im Übungsbuch fährt man mit dem Finger knapp unter den Buchstaben in ca. 1 Sekunde die Zeilen von links nach rechts nach. (&#8220;Einundzwanzig&#8230; Einundzwanzig&#8230;&#8221;) Das wiederholt man so lange, bis die Bewegung flüssig und gleichmäßig ist (ca. 3x).</p>
<p>Alleine mit dieser &#8220;Technik&#8221; kann man seine Lesefähigkeit enorm steigern. So wie Daisy, die erst die langsamste Leserin ihrer Schulklasse war und nur durch diesen Trick die Schnellste wurde. Sicherlich ist sie heute Millionärin oder Präsidentin. &lt;/unglaubwürdigeAnekdote&gt;</p>
<h2>Übung 3: Schluss mit Regressionen</h2>
<p>Jetzt nehmen wir ein beliebiges, einfaches Buch (nicht das Test-Buch). Und den Bleistift &amp; <a href="http://www.online-stopwatch.com/full-screen-stopwatch/" target="_blank">Timer</a>.</p>
<ol>
<li>3 Minuten lang die Bewegung einüben, damit es flüssig läuft, und mit den Augen genau die Stelle über den Fingern fixieren.</li>
<li>Die aktuelle Stelle mit dem Bleistift markieren und <strong>3 Minuten mit dem Finger lesen</strong>.</li>
<li><a href="http://www.chrisjones.de/2010/03/rapid-reading-2/">Wie gestern</a> die Wörter pro Minute und die Erinnerungsrate ausrechnen.</li>
</ol>
<p>Ich habe bei dieser Übung ganze <strong>524 WPM</strong> erreicht! Das ist <strong>fast doppelt soviel</strong> wie bei normalem Lesen! Dabei ist meine Erinnerungsrate allerdings von ca. 55% auf <strong>34%</strong> gesunken. Dennoch, nicht schlecht für den ersten Versuch.</p>
<p>Ein zweiter Versuch, diesmal mit dem Test-Buch: <strong>488 WPM bei 45% Erinnerungsrate</strong>. Eine beachtliche Steigerung!</p>
<p>Fazit: Texte werden zukünftig nur noch mit der Hand gelesen.</p>
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		<title>Rapid Reading #2</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:08:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rapid Reading]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist mein persönliches Logbuch zu den Übungen im Buch Break-Through Rapid Reading von Peter Kump. Tag 2: Test Your Reading Rate To See Where You Stand Heute wird der status quo der Lesefähigkeit überprüft. Das läuft im Prinzip so wie bei jedem anderen &#8220;Speed Reading&#8221;-Kurs. Erst wird ein kurzer Abschnitt für eine bestimmte Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dies ist mein persönliches Logbuch zu den Übungen im Buch <a href="http://www.amazon.de/o/ASIN/073520019X/ref=nosim/detailview-21">Break-Through  Rapid Reading von Peter Kump</a>.</p></blockquote>
<h2>Tag 2: Test Your Reading Rate To See Where You Stand</h2>
<p>Heute wird der status quo der Lesefähigkeit überprüft. Das läuft im Prinzip so wie bei jedem anderen &#8220;Speed Reading&#8221;-Kurs. Erst wird ein kurzer Abschnitt für eine bestimmte Zeit gelesen und dann werden die Wörter pro Minute ausgerechnet. Zusätzlich wird die Erinnerungsrate festgehalten.</p>
<h2>Test durchführen:</h2>
<ol>
<li>Das <a href="http://www.chrisjones.de/2010/03/rapid-reading-tag-1/">ausgewählte Test-Buch</a> und einen Bleistift bereitlegen und <a href="http://www.online-stopwatch.com/">Timer</a> vorbereiten.</li>
<li>Drei Minuten lang im Buch lesen (einen Teil, den man noch nicht gelesen hat), so wie man es normalerweise liest.</li>
<li>Sobald die drei Minuten rum sind, mit dem Bleistift die Zeile markieren wo man aufgehört hat</li>
<li>Sechs Minuten lang alles aufschreiben, woran man sich erinnert, ohne noch einmal ins Buch zu schauen</li>
</ol>
<p>Und jetzt los <img src='http://www.chrisjones.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  und erst danach weiter lesen.</p>
<h2>Jetzt wollen wir die <em>Reading Rate</em> ausrechnen.</h2>
<p>Dazu zählt man zunächst, wie viele Wörter in drei beliebigen Zeilen stehen und teilt das durch 3 (und rundet ggf. ab). In meinem Buch stehen 26 Wörter in drei Zeilen, also ca. 8 Wörter pro Zeile.</p>
<p>Dann zählt man die Zeilen, die man gelesen hat. Halbe Zeilen kann man zusammenzählen, kürzere Zeilen einfach weglassen. Ich habe in drei Minuten genau 99 Zeilen gelesen.</p>
<p>99 Zeilen * 8 Wörter = 792 Wörter. Bei drei Minuten sind das <strong>264 Wörter pro Minute</strong>. Laut Buch ein durchschnittliches Ergebnis.</p>
<p>Ich habe im vierten Schritt der Übung <strong>11 Stichworte</strong> notiert. Jetzt geht man den gelesenen Text noch einmal schnell durch und zählt, an wie viele Stichworte man sich idealwerweise hätte erinnern können. Das ist natürlich keine genaue Wissenschaft, sondern ein sehr persönlicher Wert. Eine ungefähre Richtung reicht daher völlig. Ich hätte mich idealerweise an 20 Stichworte erinnert, habe also eine <strong>Erinnerungsrate von 55%</strong>.</p>
<p>Das war&#8217;s für heute. Die erste Übung hat insgesamt etwa 15 Minuten gedauert.</p>
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		<title>Rapid Reading: Tag 1</title>
		<link>http://www.chrisjones.de/2010/03/rapid-reading-tag-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 14:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist mein persönliches Logbuch zu den Übungen im Buch Break-Through Rapid Reading von Peter Kump. Tag 1: Save Time by Starting Today Das ist mal eine großartige Überschrift. Übung  1: Ein paar Bücher auflisten (und ggf. besorgen), die man in naher Zukunft gerne lesen möchte. Meine Liste: Zen and the Art of Motorcycle Maintenance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Dies ist mein persönliches Logbuch zu den Übungen im Buch <a href="http://www.amazon.de/o/ASIN/073520019X/ref=nosim/detailview-21">Break-Through Rapid Reading von Peter Kump</a>.</p></blockquote>
<h2>Tag 1: Save Time by Starting Today</h2>
<p>Das ist mal eine großartige Überschrift.</p>
<p>Übung  1: Ein paar Bücher auflisten (und ggf. besorgen), die man in naher Zukunft gerne lesen möchte. Meine Liste:</p>
<ol>
<li><a href="http://amazon.de/o/ASIN/0060589469/ref=nosim/detailview-21">Zen  and the Art of Motorcycle Maintenance</a></li>
<li><a href="http://amazon.de/o/ASIN/1594488819/ref=nosim/detailview-21">House  of Cards</a></li>
<li><a href="http://amazon.de/o/ASIN/1594391246/ref=nosim/detailview-21">Simple  Chinese Medicine</a></li>
<li><a href="http://amazon.de/o/ASIN/1904658067/ref=nosim/detailview-21">Meditation</a></li>
<li><a href="http://amazon.de/o/ASIN/3423135263/ref=nosim/detailview-21">Tausendundeine  Nacht</a></li>
<li><a href="http://amazon.de/o/ASIN/0446671002/ref=nosim/detailview-21"> </a>
<div>
<div><a href="http://amazon.de/o/ASIN/0446671002/ref=nosim/detailview-21"> The  Celestine Prophecy</a></div>
</div>
</li>
<li><a href="http://amazon.de/o/ASIN/080504891X/ref=nosim/detailview-21">Writing  Your Dissertation in Fifteen Minutes a Day</a></li>
</ol>
<p>Übung 2:  Ein Thema auswählen, über das man mehr lernen möchte. Meins: Chinesische Medizin.</p>
<p>Vorbereitung für die nächste Übung:</p>
<ul>
<li>Stoppuhr oder Timer besorgen (z.B. <a href="http://www.online-stopwatch.com/" target="_blank">online</a>)</li>
<li>Übungsbuch bereitlegen. Das soll ein Buch über ein allgemeines Thema sein, das man noch nicht gelesen hat und relativ leicht zu lesen ist, z.B. eine Biographie.</li>
</ul>
<p>So weit so gut. Wenn es genauso einfach weiter geht&#8230; <img src='http://www.chrisjones.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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